Kategorie-Archiv: Aktuelles

Neuer Trend? Die Virtuelle Realität

Dank der VR-Brille Oculus Rift scheint der Sprung in die Virtuelle Realität so langsam zu gelingen. Unsere Partner von virtual-reality-portal.de bietet nun einen sehr guten Überblick über die aktuellen Möglichkeiten und Chancen. Natürlich gibt es auch ein Virtual-Reality-Forum, eine Spieleübersicht und Hintergründe zur Hardware, sowie mehrere VR-Brillen Vergleiche.

Was ist die Oculus Rift?

Das Oculus Rift ist eine VR-Brille mit besonders großem Sichtfeld und besonders schnellen Bewegungssensoren, die von Oculus VR entwickelt wird. Während eine Entwickler-Version bereits Anfang 2013 ausgeliefert wurde, wird eine Veröffentlichung der Endkunden-Version für frühstens Ende 2014 erwartet. Ein offizieller Veröffentlichungstermin steht seitens Oculus VR bisher aus.

Google Bildersuche vor Gericht: Erfolg für Google

Das Oberlandesgericht hat jetzt zu Gunsten der Internet-Suchmaschine Google entschieden, dass Google die Urheber- und Nutzungsrechte von Fotos, die bei der Google-Bildersuche erscheinen, nicht prüfen müsse. Nach Meinung des Gerichtes obliegt es den Rechtebesitzern, wenn sie Bilder ins Internet stellen, deren Nicht-Kopierbarkeit zu sichern, beziehungsweise selbst gegen eventuelle Urheberrechtsverletzungen vorzugehen. Die Anzeige der Bilder durch die Google-Bildersuche verletzt die Urheberrechte nicht. Die Suchmaschine Google nutzt ein automatisches Verfahren, dass alle Bilder im Web erfasst. Eine Unterscheidung wer dieses Bild ins Internet gestellt hat, kann von der Suchmaschine nicht getroffen werden. Nicht autorisierte Nutzer von Bildern können allerdings belangt werden, weshalb sich jeder Webseitenbetreiber vorab über die Nutzungsrechte der von ihm verwendeten Bilder informieren sollte. Auch das Oberlandesgericht betonte nochmals, dass Urheber und Besitzer der Nutzungsrechte von Fotos und anderen, dem Urheberrecht unterliegenden Daten, gegen deren missbräuchliche Nutzung vorgehen können.

Google kauft “DailyDeals” für 200 Millionen Dollar

Das erfolgreiche Internetunternehmen Google bemüht sich seit Monaten um einen Ausbau seines Unternehmens auf neue Geschäftsfelder. Wie jetzt bekannt wurde, hat Google “DailyDeal“, das bekannte deutsche Gutscheinportal gekauft. Der Kaufpreis soll, nach unbestätigten Angaben, satte 200 Millionen Dollar betrage haben. “DailyDeal” ist das vielleicht erfolgreichste Internetportal in Deutschland. Erst vor rund zwei Jahren als Zwei-Mann-Betrieb von den Brüdern Ferry und Fabian Heilemann gegründet, bot “DailyDeal” ursprünglich Büroeinrichtungen und Software für Kleinunternehmen an. Daraus entwickelte sich der Verkauf von Firmen-Gutscheinen, womit das Portal in kürzester Zeit zu einem der beliebtesten und erfolgreichsten Seiten im deutschsprachigen Raum mutierte, dass bereits global etliche Nachahmer gefunden hat. Ein früherer Übernahmeversuch durch Google scheiterte. Mit dem Ankauf von “DailyDeal” will Google sein lokales Engagement ausbauen.

“Institut für Internet und Gesellschaft” – Google ist dabei

Das Internetunternehmen Google finanziert, wie die Berliner Humboldt-Universität jetzt bekannt gab, eine Einrichtung zur Erforschung der digitalen Zukunft. Schon im Oktober dieses Jahres wird das neue “Institut für Internet und Gesellschaft” mit der Arbeit beginnen. Ihr Auftrag ist es zu erforschen, welchen Einfluss die Nutzung des Internets auf die Gesellschaft, die Politik, die Wissenschaft und die Wirtschaft hat. Schwerpunktmäßig wird die Wirkung auf die Demokratie und die Innovation eines Landes untersucht. 4,5 Millionen Euro investiert Google in das Forschungsunternehmen. Die Unterstützung weiterer Investoren wird ebenfalls angestrebt. Organisiert und getragen wird das Projekt vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, der Berliner Universität der Künste, das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung der Universität Hamburg und der Humboldt-Universität. Wie der Google-Verwaltungschef Eric Schmidt in einer Presseerklärung bekannt gibt, soll die Arbeit des neu gegründeten Instituts völlig unabhängig von wirtschaftlichen Interessen von statten gehen.

Verkauf übers Internet nimmt rasant zu

Fast ein Viertel aller Firmen in Deutschland verkaufen ihre Produkte auch oder ausschließlich übers Internet. Wie das Statistische Bundesamt Wiesbaden mitteilte, sind das mehr als doppelt so viel, wie noch vor zwei Jahren. Damals boten gerade einmal 11 Prozent der deutschen Firmen auch den Kauf über das Internet an. Vor allem kleine Unternehmen, die über weniger als zehn Mitarbeiter verfügen, entdecken das Internet verstärkt als Chance für ihr Unternehmen. 16 Prozent des Gesamtumsatzes in Deutschland wurde im vergangenen Jahr über das Web generiert, während es 2008 noch 11 Prozent waren. Je länger die einzelnen Firmen im Netz präsent sind, umso höher steigt der Anteil der hierüber verkauften Produkte. Unternehmen mit eigenem Online-Shop, erwirtschaften so im Durchschnitt 33 Prozent ihres Gesamtumsatzes.